DNLA Personalbilanz

Mit der Personalbilanz werden Potenzialanalysen erstmals für ihr gesamtes Unternehmen möglich! Einzigartige Kombination aus fundierter, wissenschaftlicher Analyse & qualifizierter Beratung. Jeder Unternehmer kennt die Kostenstrukturen in seinem Unternehmen, die Erträge, die Umsatzzahlen und Bilanzen. Er weiss, wo sein Unternehmen gut aufgestellt ist und wo Schwierigkeiten drohen. Aber über die Menschen, die die Erfolge des Unternehmens erst möglich machen – darüber weiss man wenig. Keine Führungskraft kann genau wissen, wo künftig Probleme entstehen können, wo der Einzelne noch viel Potenzial hat, das nicht erkannt und nicht genutzt wird, wo Konfliktpotenzial lauert, und warum manchmal die Zusammenarbeit einfach nicht gut klappen will. Diese Wissenslücke schliesst die Personalbilanz! Die Personalampel zeigt dem Entscheider dabei auf einen Blick für sein gesamtes Unternehmen, wo die Mitarbeiter sich schon im Optimalzustand befinden, und wo noch Problembereiche bestehen. 

Steht der Mensch im Mittelpunkt, ist die Basis für unternehmerischen Erfolg gelegt.
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Gallup – Studien / Gallup Engagement-Index: (Schweiz)
 

  • 88% der Arbeitnehmer hierzulande verspüren keine echte Verpflichtung gegenüber ihrer Arbeit!

  • Nur noch 13% sind wirklich engagiert am Arbeitsplatz

  • Fast zwei Drittel der Beschäftigten machen nur noch “Dienst nach Vorschrift”

  • …und 12% der Arbeitnehmer haben die “innere Kündigung” bereits vollzogen

Wie sieht es bei Ihnen aus?

 

 

DNLA® Personalbilanz Grundidee

Was braucht man, um im Beruf erfolgreich und glücklich zu sein?

Was macht den Unterschied aus…

  • zwischen Menschen, die mit hoher Motivation, voller Engagement, Freude und Erfolg arbeiten und all ihre Ideen einbringen = hohe emotionale Bindung

  • zwischen Menschen, die “einfach nur ihren Job machen”, und das mehr oder weniger gut?
    = mittlere emotionale Bindung

  • und zwischen Menschen, die – aus welchen Gründen auch immer – gerade keinen guten Job machen können oder wollen, die frustriert sind, die isoliert, überfordert, die keinerlei Bezug mehr zu ihrer Arbeit haben = geringe emotionale Bindung, bis hin zur “inneren Kündigung”.

 

Das Gehalt – sofern ein gewisses, angemessenes Mass gegeben ist – macht nicht den Unterschied aus. Auch Berufserfahrung, Betriebszugehörigkeit oder Fachkompetenz sind zwar Voraussetzungen für den beruflichen Erfolg, erklären aber nicht die Unterschiede zwischen den drei Gruppen.

Die Antwort liegt – so viel war klar – im Bereich der “Soft Skills”, der “weichen” Faktoren, der Zusammenarbeit . Aber welche genau? und in welchem Masse? “Soft Skills” sind in ihrer Wichtigkeit und Wirkung nicht zu unterschätzen. Bestehen hier Defizite, hat das grosse negative Auswirkungen, sowohl für die betroffenen Individuen, als auch für die Unternehmen und sogar volkswirtschaftlich, da die zweite Gruppe rund 30% weniger produktiv ist als die erste, und die letzte sogar bis zu 60% weniger Leistung bringt.

Mitarbeiter mit hoher emotionaler Bindung
Mitarbeiter mit mittlerer emotionaler Bindung
Mitarbeiter mit geringer emotionaler Bindung

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